Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Weniger Zuschläge als möglich
Die erste Biomasseausschreibung 2026 wurde unterdeckt: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt. Erstmals kamen die Regeln des Biomassepakets zum Einsatz. Ebenfalls zum ersten mal seit 2022 wurden Gebote für Biomethananlagen Zuschläge erteilt.
Bei der ersten Ausschreibung für Biomasseenergieanlagen in diesem Jahr lag die eingereichte Gebotsmenge unterhalb des ausgeschriebenen Volumens: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt - verteilt auf 494 Gebote.
Laut der Bonner Behörde erhielten 388 Gebote mit einer Gesamtmenge von 491 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte im Gebotspreisverfahren bewegten sich dabei zwischen 12,05 Cent pro Kilowattstunde und 19,38 Cent je Kilowattstunde, der mengengewichtete Durchschnitt lag bei 18,46 Cent je Kilowattstunde.
Die meisten Zuschläge gab es nach Volumen in Bayern, gefolgt von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.
Erstmals Biomassepaket angewandt
Erstmals kamen bei dieser Ausschreibung die Regelungen des Biomassepakets zur Anwendung, die unter anderem die Bedingungen für Biomethananlagen verbessern. Offenbar mit Wirkung: Nachdem seit 2022 keine Zuschläge mehr für diese Anlagenart erteilt worden waren, erhielten nun alle sechs eingereichten Gebote einen Zuschlag. Ausgeschrieben warn laut BNetzA 61 Megawatt, geboten wurden 38 Megawatt.
HBB fordert "Biomassepaket 2.0"
Die im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) organisierten Branchenverbände zeigten sich wegen der unterdeckten Ausschreibung enttäuscht. "Praxisferne Anforderungen im EEG für Biogas wie der Maisdeckel oder die Begrenzung der Betriebsstunden verhindern Investitionen in zukunftsgerichtete Anlagenkonzepte", kritisierte die Leiterin des HBB, Sandra Rostek.
Rostek zufolge braucht es ein "Biomassepaket 2.0", dass den Biomasseanlagenbetreibern im EEG mehr betriebswirtschaftliche Freiheit bei den Anlagekonzepten gewährt. Die Wirtschaftlichkeit müsse durch ein solches Paket gestärkt und weiterhin die flexible Strom- und Wärmeproduktion aufrechterhalten werden. AgE
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Weniger Zuschläge als möglich
Die erste Biomasseausschreibung 2026 wurde unterdeckt: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt. Erstmals kamen die Regeln des Biomassepakets zum Einsatz. Ebenfalls zum ersten mal seit 2022 wurden Gebote für Biomethananlagen Zuschläge erteilt.
Bei der ersten Ausschreibung für Biomasseenergieanlagen in diesem Jahr lag die eingereichte Gebotsmenge unterhalb des ausgeschriebenen Volumens: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt - verteilt auf 494 Gebote.
Laut der Bonner Behörde erhielten 388 Gebote mit einer Gesamtmenge von 491 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte im Gebotspreisverfahren bewegten sich dabei zwischen 12,05 Cent pro Kilowattstunde und 19,38 Cent je Kilowattstunde, der mengengewichtete Durchschnitt lag bei 18,46 Cent je Kilowattstunde.
Die meisten Zuschläge gab es nach Volumen in Bayern, gefolgt von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.
Erstmals Biomassepaket angewandt
Erstmals kamen bei dieser Ausschreibung die Regelungen des Biomassepakets zur Anwendung, die unter anderem die Bedingungen für Biomethananlagen verbessern. Offenbar mit Wirkung: Nachdem seit 2022 keine Zuschläge mehr für diese Anlagenart erteilt worden waren, erhielten nun alle sechs eingereichten Gebote einen Zuschlag. Ausgeschrieben warn laut BNetzA 61 Megawatt, geboten wurden 38 Megawatt.
HBB fordert "Biomassepaket 2.0"
Die im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) organisierten Branchenverbände zeigten sich wegen der unterdeckten Ausschreibung enttäuscht. "Praxisferne Anforderungen im EEG für Biogas wie der Maisdeckel oder die Begrenzung der Betriebsstunden verhindern Investitionen in zukunftsgerichtete Anlagenkonzepte", kritisierte die Leiterin des HBB, Sandra Rostek.
Rostek zufolge braucht es ein "Biomassepaket 2.0", dass den Biomasseanlagenbetreibern im EEG mehr betriebswirtschaftliche Freiheit bei den Anlagekonzepten gewährt. Die Wirtschaftlichkeit müsse durch ein solches Paket gestärkt und weiterhin die flexible Strom- und Wärmeproduktion aufrechterhalten werden. AgE
Markttipps
Weniger Zuschläge als möglich
Die erste Biomasseausschreibung 2026 wurde unterdeckt: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt. Erstmals kamen die Regeln des Biomassepakets zum Einsatz. Ebenfalls zum ersten mal seit 2022 wurden Gebote für Biomethananlagen Zuschläge erteilt.
Bei der ersten Ausschreibung für Biomasseenergieanlagen in diesem Jahr lag die eingereichte Gebotsmenge unterhalb des ausgeschriebenen Volumens: Von den ausgeschriebenen 727 Megawatt wurden lediglich 637 Megawatt nachgefragt - verteilt auf 494 Gebote.
Laut der Bonner Behörde erhielten 388 Gebote mit einer Gesamtmenge von 491 Megawatt einen Zuschlag. Die Zuschlagswerte im Gebotspreisverfahren bewegten sich dabei zwischen 12,05 Cent pro Kilowattstunde und 19,38 Cent je Kilowattstunde, der mengengewichtete Durchschnitt lag bei 18,46 Cent je Kilowattstunde.
Die meisten Zuschläge gab es nach Volumen in Bayern, gefolgt von Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.
Erstmals Biomassepaket angewandt
Erstmals kamen bei dieser Ausschreibung die Regelungen des Biomassepakets zur Anwendung, die unter anderem die Bedingungen für Biomethananlagen verbessern. Offenbar mit Wirkung: Nachdem seit 2022 keine Zuschläge mehr für diese Anlagenart erteilt worden waren, erhielten nun alle sechs eingereichten Gebote einen Zuschlag. Ausgeschrieben warn laut BNetzA 61 Megawatt, geboten wurden 38 Megawatt.
HBB fordert "Biomassepaket 2.0"
Die im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB) organisierten Branchenverbände zeigten sich wegen der unterdeckten Ausschreibung enttäuscht. "Praxisferne Anforderungen im EEG für Biogas wie der Maisdeckel oder die Begrenzung der Betriebsstunden verhindern Investitionen in zukunftsgerichtete Anlagenkonzepte", kritisierte die Leiterin des HBB, Sandra Rostek.
Rostek zufolge braucht es ein "Biomassepaket 2.0", dass den Biomasseanlagenbetreibern im EEG mehr betriebswirtschaftliche Freiheit bei den Anlagekonzepten gewährt. Die Wirtschaftlichkeit müsse durch ein solches Paket gestärkt und weiterhin die flexible Strom- und Wärmeproduktion aufrechterhalten werden. AgE


